Hausarbeit

Tag 19: Schluss

 

Auch der Schluss ist ein wesentlicher Bestandteil der Hausarbeit. Wenn der Leser schon die meisten Argumente der Arbeit vergessen hat, bekommt man hier die Chance, noch einmal die wichtigsten Punkte zusammenzufassen. Allerdings sollte man nicht nur zusammenfassen, sondern das Herausgearbeitete anwendbar machen.

Folgende Fragen helfen bei diesen Überlegungen:

  • Was ist die Signifikanz für den Leser?

  • Was kann man daraus schließen?

  • Wie kann es weitergehen?

  • Welche Bedeutung hat das Erarbeitete in einem größeren Sinnzusammenhang?

  • Welche Erkenntnis habe ich gewonnen?

  • In welchen Bereichen gibt es noch Forschungsbedarf?

Im Schluss sollten keine neuen Gedankengänge oder Beweise vorkommen – das alles gehört in den Hauptteil der Arbeit. Meist wird man leicht dazu verleitet, im Schlussteil emotional zu werden. Allerdings passt das nicht in den Stil einer wissenschaftlichen Arbeit und sollte möglichst vermieden werden. Die These sollte man nicht nur wiederholen. Es ist zwar wichtig, noch einmal auf die These einzugehen, jedoch sollte man im Schlussteil der Hausarbeit einen größeren Bezug zur These herstellen und sie anwendbar machen, damit der Leser etwas aus der Arbeit mitnehmen kann.

Zum Beispiel:

  • Für welche Entwicklungen könnte die These Ausgangspunkt sein?

  • Auf welche anderen Bereiche könnte die These zutreffen oder übertragen werden?

Der Schlussteil ist DIE Chance, einen letzten guten Eindruck zu hinterlassen. Ein gut abgerundeter, überlegter Schluss ist das I-Tüpfelchen jeder guten Hausarbeit und kann den Leser davon überzeugen, dass es sich gelohnt hat, die Arbeit bis zum Schluss zu lesen.


Weihnachtsgebäck:
Spitzbuben

Spitzbuben sind klassische Weihnachsplätzchen und leicht selbst zu backen. Die Mischung aus Plätzchenteig, Marmelade und Puderzucker ist unschlagbar!

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