Performance Studies

Studieninhalt

In dem Master-Studiengang Performance Studies werden sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Lerninhalte miteinander kombiniert. Dabei werden unter anderem Aufführungen und Inszenierungen in der Kunst, in der Popkultur sowie im Alltag und in den Medien untersucht und kritisch hinterfragt. Neben der theoretischen Auseinandersetzung spielen aber auch die Praxis und der Körper als künstlerisches Ausdrucksmittel eine wichtige Rolle! Studierende erlernen Tanz- und Schauspieltechniken, schulen ihre Stimme und entwickeln zum Beispiel eigene Choreografien oder theatrale Konzepte. Ziel des Studiengangs ist es zum einen, Aufführungskonzepte umfassend aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und zu verstehen und zum anderen, selbst dazu in der Lage zu sein, reflektiert (eigene) künstlerische Konzepte umzusetzen oder zu vermitteln.

 

Was macht das Fach so besonders?

Der Abwechslungsreichtum! Das Studium der Performance Studies zeichnet sich nicht nur durch einen hohen Grad an Kreativität und künstlerischen Entfaltungsmöglichkeiten, sondern auch durch politisch-kritische und pädagogische Herangehensweisen aus! Außerdem fördern Kooperationen mit nationalen und internationalen Institutionen aus dem Bereich zeitgenössischer szenischer Kunst sowie zahlreiche Veranstaltungen, wie Sommerakademien und Theatercamps, den Austausch und die Zusammenarbeit der Studierenden mit (inter)nationalen Künstlern und Wissenschaftlern!

 

 

Karrieremöglichkeiten

Studierenden der Performance Studies steht nach ihrem Master-Abschluss ein weites Feld an Arbeitsmöglichkeiten offen. Sie sind in der Wissenschaft oder der Kunstvermittlung, wie zum Beispiel im Bereich Tanz- und Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen, tätig, können aber auch als Regisseur/innen, Tänzer/innen oder Schauspieler/innen arbeiten. 

 

Standorte

Der Master-Studiengang Performance Studies wird an der Universität Hamburg angeboten.

 

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Mehr zu den Bewerbungsvoraussetzungen und Studieninhalten erfahren Sie auf der Webseite der Universität Hamburg >>