BIDS-Partner: TU9

 

Name des Verbandes: TU9 – German Universities of Technology e.V.

Mitgliedshochschulen: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München und Universität Stuttgart

 

Hochschulart: Technische Universitäten

Ort: Aachen, Berlin, Braunschweig, Darmstadt, Dresden, Hannover, Karlsruhe, München, Stuttgart

Bundesland/Lokalisierung in Deutschland: Die TU9-Universitäten sind über ganz Deutschland verteilt. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Berlin-Mitte.

Geheimtipps für Möglichkeiten im TU9-Verband:

Die TU9-ING-Woche! Die TU9-ING-Woche bietet exklusive Einblicke in Studiengänge in den Ingenieur- und Technikwissenschaften an einer der führenden technischen Universitäten Deutschlands.  

Besondere Karrieremöglichkeiten im Rahmen des TU9-Verbandes:

Absolventen von TU9-Universitäten sind gefragt – nicht nur in Deutschland. Aus gutem Grund: Mit Praktika, Auslandsaufenthalten, Sprachausbildung, Qualifikationsarbeiten in Kooperation u.a. mit der Industrie werden TU9-Studierende optimal auf ihren Karriereweg vorbereitet, sei es in der Wirtschaft, in der Wissenschaft oder in der Industrie. Das gilt ebenso für internationale Studierende, deren Anteil an TU9-Universitäten rund 18 % beträgt, weit mehr als an anderen Universitäten in Deutschland.

 

 

AKADEMISCHE AUSRICHTUNG

 

Anzahl der Studenten insgesamt/davon Internationale: Insgesamt gibt es an TU9-Universitäten ca. 280.000 Studierende, davon sind im Durchschnitt 18,4 % internationale Studierende.

Besondere Studiengänge: Mit mehr als 900 Studiengängen, davon 130 englischsprachige Masterstudiengänge, bieten die TU9-Universitäten ein breites Fächerspektrum mit vielfältigen Spezialisierungsmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt traditionell in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Auf der TU9-Website findet sich eine Übersicht aller Studienangebote im MINT-Bereich an den TU9-Universitäten. Von der Finanzierung über Sprachkenntnisse bis hin zu Studienabschlüssen gibt es viele Fragen rund um das Studium. Antworten finden sich ebenfalls auf der TU9-Website und im Glossar zu Studienbegriffen.

Fachbereiche: Alle.

Besonderheiten der TU9-Hochschulen:

Tradition, Exzellenz und Innovation kennzeichnen die TU9-Universitäten. Sie genießen weltweit einen hervorragenden Ruf als renommierte Forschungs- und Lehreinrichtungen. Hochkarätige internationale Netzwerke, Austauschmöglichkeiten für Studierende und vielfältige Kooperationen mit der Industrie, die durch Praktika und Abschlussarbeiten einen Einblick in das Berufsleben ermöglichen, sind zudem ein besonderes Merkmal der TU9-Universitäten.

 

Besondere Angebote der TU9-Hochschulen: An den TU9-Universitäten wartet ein inspirierendes, internationales Umfeld mit forschungsorientierter Lehre in insbesondere den MINT-Fächern und zu zukunftsrelevanten Themen wie z.B. Künstliche Intelligenz, Robotik, Energie- und Umweltfragen, Biotechnologie oder Medizintechnik. Zahlreiche Kooperationen mit der Industrie und eine lebendige Start-Up Szene ermöglichen frühe Einblicke in verschiedenste Karrierewege.  

 

Link zum Verband: www.tu9.de

Links zu den International Offices der TU9-Hochschulen:

 

 

 

BIDS AN DER HOCHSCHULE

 

 

Welche Angebote gibt es im Rahmen des BIDS-Programms von TU9?

Die TU9-ING-Woche findet einmal im Jahr statt und wird jeweils an einer anderen TU9-Universität ausgerichtet. Die Probestudienwoche gibt einen Einblick in das MINT-Studium in Deutschland anhand aktueller, gesellschaftlich relevanter, interdisziplinärer Oberthemen. Zum Angebot gehören:

  • Vorlesungen

  • Laborbesichtigungen

  • Workshops

  • Unternehmensbesichtigung

  • Besichtigung von Forschungseinrichtungen

  • Kulturelles Rahmenprogramm: z.B. Stadtführung, Museumsbesuch, Networking mit internationalen Studierenden

  • Studienberatung

Das Alumni-Netzwerk der TU9-ING-Woche Alumni ermöglicht es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Kontakt zueinander zu halten.

 

Schwerpunktregionen im BIDS-Programm: 
TU9 kooperiert mit Schulen weltweit.

 

Ansprechpartnerin für das BIDS-Programm: 

Dr. Nicole Saverschek, office(at)tu9.de

 


    

Erfahrungsberichte

© Fatemeh Khodadadian
Besuch des TUM Makerspace im Rahmen der TU9-ING-Woche 2018

Zeynep Su Selçuk, Türkei:
„Es war immer mein Traum in Deutschland, besonders an der Technischen Universität München, zu studieren. Und mit diesem Programm war ich meinem Traum ein Schritt näher. Aber die TU9-ING-Woche hat meine Erwartungen weit übertroffen. Es war viel schöner als ich es mir vorgestellt habe. In dieser Woche habe ich die Gelegenheit bekommen, Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, eine Woche an meiner Traumuniversitӓt zu verbringen und mein Wissen zu erweitern. (…) Am letzten Tag waren alle traurig. Wir haben in dieser Woche viel gelernt, viel Spaß gehabt und viele schöne Erinnerungen gesammelt. Niemand möchte München verlassen. Außerdem haben wir auch schöne Freundschaften, mit Menschen aus der ganzen Welt geknüpft, deswegen war es auch sehr schwierig für uns, „Tschüss“ zu sagen. Aber wir hatten noch einen Tag vor uns und trotz der Traurigkeit hatten wir auch an diesem Tag viel Spaß. Zuerst gab es eine Gruppenstudienberatung. Es war sehr hilfreich für mich, weil ich sehr viele Fragen zum Studium an der TUM hatte. Danach sind wir zur BMW Welt gefahren und haben dort eine Werksführung erhalten. Es war echt faszinierend, zu sehen, wie ein Auto hergestellt wird. Besonders interessant für mich war die Menge der Maschinen, die in der Herstellung benutzt werden. Fast alles wurde von Maschinen gemacht und ich war noch nie an einem Ort, wo alles so technologie-orientiert war."

 

      

© Fatemeh Khodadadian
Gruppenfoto TU9-ING-Teilnehmer 2018

Mohamed Galal Said Mostafa, Ägypten

 „(…) Am Montag sind wir zur TU in München gegangen und haben Prof. Gerhard Müller, der uns einen Vortrag gehalten hat, kennengelernt. Dass die Technische Universität München vor der Kairo Universität im Jahr 1868 gegründet wurde, hat mich sehr überrascht. Mir hat die Idee, dass wir die Uni mit dem iPad in Form von Missionen erkunden zu können, sehr gefallen. Dass die Preise für die Studenten niedriger als für Gäste in der Mensa sind und dass man wählen kann, wie viel man essen möchte, finde ich eine gute Idee. Aufgefallen ist mir, dass ein Student ohne Bargeld in Deutschland leben kann. Nachdem wir gegessen haben, haben wir eine geführte Tour durch das Deutsche Museum gemacht, bei der wir mehr über Energie gelernt haben. Das Bayerische Essen, das wir abends aßen, schmeckte gut. Am Dienstag war ein besonderer Tag, weil ich sehr an dem Campus von Garching interessiert war, der meine Lieblingsfakultät hat. Die Physik Fakultät ist nicht so weit weg von der Fahrradluft- und Reparaturstation und der Mensa. Die Fahrrad Reparaturstation finde ich wunderbar, da ich mit dem Fahrrad zur Universität gehen möchte. In allen Straβen in München gab es Fahrradwege, in dem ich mit meinem Zukunftsfahrrad schneller zu Uni fahren kann. Die Führung im TUM MakerSpace und wie man Dinge mit dem 3D Drucker bauen kann, hat mich ganz beeindruckt. Am Nachmittag sind wir zur Isar gegangen, wo wir gepicknickt haben. Am Mittwoch sind wir nach Freising gefahren, um mehr über Lebensmitteltechnologie zu erfahren. Ich habe die Eisherstellung gesehen und danach auch von dem Eis gegessen, das sehr faszinierend schmeckte. Es war das erste Mal, dass ich die Herstellung von Essen gesehen habe und davon auch essen konnte. Am Donnerstag war die Fahrt nach Straubing etwas lang, sodass fast alle meine Kameraden in dem Bus eingeschlafen sind. Die Vorstellung von Nachwachsende Rohstoffen war für mich ein neues Thema, dass bei mir in Ägypten nicht ernst genommen wird. Die Gruppenstudienberatung am Freitag an der TU München war für mich die wichtigste Quelle, von der ich Informationen über das Studieren an der TU München bekommen habe. (…)“

 

 

© Zoe Przygienda, USA

Juan Ignatio Martony, Uruguay

„Jetzt fühle ich mich bereit mein Studium in Deutschland zu machen! Ohne diese Gelegenheit, über die ich sehr dankbar bin, würde ich mich nicht so sicher fühlen.
Ich werde dieses aufregende Erlebnis nicht vergessen!“