Steckbrief Mentor Mohamed Nagy

 

 

Geburtsjahrgang: 1998

Heimatort/-land: Alexandria, Ägypten

Ehemalige Schule: MIELS

Derzeitige Tätigkeit: Studienkolleg

Hochschule: Studienkolleg an der Philipps-Universität Marburg

Studienbeginn: Sommersemester 2017


Meine größte Herausforderung während des Studiums in Deutschland:

Die größte Herausforderung war für mich , dass ich sozusagen ein neuens Leben aufbauen sollte. In meinem Heimatland hatte ich schon alles was man brauchte ; Freundeskreise , Bekannte , Schul- und Außerschulaktivitäten, wie ich in die Schule gehe, wie ich lerne, was ich in meiner Freizeit mache. Wenn man nach Deutschland kommt, das ist alles noch nicht da, man muss das neu selbst bestimmen und finden. Es dauert natürlich, und man hat immer Angst davor, dass man alle die Bequemlichkeiten, die man im Heimatland hat, in Deutschland nicht finden würde.
Aber das ist was schön daran ist, es ist eine neue Geschichte, und man ist der Autor.

 

Meine Motivation als MentorIn tätig zu sein:

Bevor ich nach Deutschland gekommen bin, war ich ziemlich ahnungslos und hatte tausende Frage und Sorgen darüber, wie alles in Deutschland laufen würde. Es hat mir enorm geholfen, dass ich Freunde hatte, die das schon erlebt haben und konnten mich beraten und diese Frage zu beantworten. Oder sogar einfach mit mir reden damit ich einen Eindruck erhalte. Das würde ich gerne anderen anbieten, weil ich weiß genau wie wertvoll das ist, besonders in dieser Phase.

 

Meine Aufgaben und bisherigen Erfahrungen als MentorIn:

Meine Aufgaben liegen dabei, dass ich die Mentees ihre Fragen beantworte, und ihnen die Hilfe und Information anbiete, die man in diesem Schritt braucht.

 

Mein schönstes Erlebnis in der Rolle als MentorIn:

Als Mentor war ich noch nicht tätig, aber als Mentee hatte ich schon die Erfahrung und ich kann mir ganz gut vorstellen, was ein Mentor genau braucht um diese Verbindung effizient und nützlich machen. Ich freue mich auf mein Erlebnis als Mentor.

 

Mein Tipp für StudienanfängerInnen:  

Ich würde sagen am wichtigsten ist, dass man jeden Moment möglichst genießt, und die Sorgen und Angst an der Seite lässt. Neue Anfänge passieren nur einmal.

 


 

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