Steckbrief Mentor Jokubas Trinkunas

 

 

Geburtsjahrgang: 1996

Heimatort/-land: Vilnius, Litauen

Ehemalige Schule: Jesuitengymnasium Vilnius

Derzeitige Tätigkeit: Studium

Hochschule: Technische Universität München

Studienbeginn: Wintersemester 2015/2016


Meine größte Herausforderung während des Studiums in Deutschland:

die Zeitplanung: Ich brauch täglich mindestens 2 Stunden für die Hin- und Rückfahrt zur Uni, was selbstverständlich ziemlich anstrengend ist, weil meine Fakultät nicht in der Innenstadt liegt. Auf dem Weg zur Uni kann man aber auch ziemlich gut den Stoff wiederholen. Dadurch wird die Zeit in der U-Bahn sinnvoll verbracht. Ich bin immer noch der Meinung, dass die Zeitplanung während des Studiums eine sehr bedeutende Rolle für ein erfolgreiches Studium spielt. 

 

Meine Motivation als MentorIn tätig zu sein:

Als ich mein Studium in München angefangen habe, habe ich natürlich vieles nicht gewusst und sollte alles selbst erfahren. Ein Mentor hat mir damals wirklich gefehlt, ich habe viele allgemeine Fragen gehabt, die nicht unbedingt irgendwas mit dem Studium zu tun hatten. Ein paar Beispiele dafür wären Versicherungen oder Freizeit- und Arbeitsmöglichkeiten. Durch meine eigene Erfahrung habe ich festgestellt, dass das Studium in Deutschland nicht unbedingt leicht sein kann und aus diesem Grund wollte ich ausreichend viel Hilfe für Studienanfänger/innen zur Verfügung stellen, um ihre Integration zu beschleunigen.

 

Meine Aufgaben und bisherigen Erfahrungen als MentorIn:

Mein Ziel als Mentor ist den Studienanfängern genug Informationen zur Verfügung zu stellen, um einen schnellen und unkomplizierten Einstieg ins Studium zu gewährleisten. Meine bisherigen Erfahrungen als Mentor sind nur positiv, denn die Mentees stellen viele wichtige Fragen nicht nur bezüglich des Studiums, sondern auch allgemeine Fragen, die für sie wichtig sind, wie zum Beispiel: "Wie viel Zeit hast du für die Integration gebraucht?", "Wie kann ich die Leute aus der Uni kennenlernen?", usw. 

 

Mein schönstes Erlebnis in der Rolle als MentorIn:

Es ist ziemlich schwer irgendwelche konkreten Ereignisse abzugrenzen, aber eine Sache hat mich wirklich überrascht. Ganz am Anfang des Mentoren-Programms war ich ziemlich verzweifelt, wie soll man denn eine ganze Stunde ein persönliches Gespräch mit dem Mentee führen, wenn wie beide völlig unbekannt Personen sind? Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass ich bei jedem Treffen kaum bemerkt habe, wie schnell die Zeit eigentlich vergangen ist.  

 

Mein Tipp für StudienanfängerInnen:  

Das ist ganz simpel: Ihr sollt keine Angst haben, Fragen zu stellen, weil die gegenseitige Unterstützung immer da ist.

 


 

Jokubas Trinkunas steht auch als Botschafter zur Verfügung

Sie möchten Jokubas Trinkunas als Botschafter für Ihre Schule anfragen? Dann treten Sie gerne mit uns in Kontakt >>