16.10.16 - Mein erster Kontakt zur Universität

Copyright: privat/Camila Franco

Hallo!

Jetzt bin ich schon seit zwei Wochen in Hamburg! 

In den letzten Tagen hatte ich die Möglichkeit, meine Universität besser kennenzulernen, und ich will meine erste Eindrücke mit euch teilen.

 

 

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Der Campus befindet sich ganz im Zentrum der Stadt, was sehr praktisch ist. Es ist riesig (nicht Umsonst, natürlich – die Uni Hamburg hat nämlich mehr als 40.000 Studenten), und man fühlt sich wirklich wie eine Biene in einem Korb von Kommiltonen.

Was mir aber im Campus am meisten Aufgefallen ist, ist die Umgebung – die Nachbarnstraβen sind mit Bäume und alte Häuser gefüllt, sodass es sich eine sehr schone Mischung von Modernität (durch die andere Gebäude im Campus) und Antike entsteht. Es hat mich in Deutschland schon immer gefallen, dass man überall Häuser mit Efeu finden kann, und es freut mich, dass es welche nur 5 Minuten von meiner Uni entfern gibt.

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Zwei Wochen vor dem Anfang der Vorlesungen wurde uns, Erstsemestern, die “International Welcome Week” von PIASTA (Programm International für alle Studierenden und Alumni) angeboten. Unter den Veranstalltung gab es sowohl welche, die Informativ waren (z.B über die Studenteninitiative im Hamburg oder über Sprachprogramme der Uni) wie auch Freizeitveranstalltungen, um die Stadt besser kennenzulernen. Ich habe bei einige davon mitgemacht, und es hat mir sicherlich dabei geholfen, die Universität und alles, was sie die Studierenden anbietet, zu verstehen.

 

In der folgenden Woche hatte ich meine Orientierungseinheit – dabei habe ich viel über mein Studiengang erfahren und meine neue Kommilltonen kennengelernt. Es hat mir wirklich sehr geholfen, und dabei könnte ich auch mein Studenplan aufbauen. Allgemein habe ich den Gefühl, dass sich jeder (und damit meine ich die Universität, die Professoren und Tutoren, wie auch andere) sich wirklich mühe macht, dass wir mit alle Kleinigkeiten, die ein Studium mit sich bringt, klar kommen, und davon bin ich echt sehr begeistert.

 

Diese Ideologie spiegelt sich auch an der FreiKarte, die an alle Studienanfänger anboten wird: damit haben wir drei Monaten lang kostenlose Eintritt in ein vielfalt von Kulturveranstaltungen in Hamburg. Der Ziel ist, dass jeder sich in der Stadt zu Hause fühlt, damit das Lernen auch einfacher fählt – dieser Projekt finde ich einfach genial! Als Kulturfreak freue ich mich schon sehr, der Karte zu nutzen, um Museen oder Theater (die Oper macht bei dieser Projekt auch mit!!) zu besuchen.

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In diese zwei Wochen habe ich gelernt, dass das Studium sich aus mehr als nur traditionelles Lernen besteht – denn es gibt echt so viel, was man noch machen kann (wie zum Beispiel eine neue Sprache zu lernen oder auf interkulturelle Trainings teilzunehmen, um nur einige zu nennen) sodass man sich wirklich als Person weiterbilden kann.

Dazu habe ich auch gemerkt, dass man als Student nicht allein ist – es gibt immer andere, die Bereit sind, Hilfe zu geben und Frage zu beantworten.

Morgen habe ich meine erste Vorlesung! Ich bin schon gespannt zu sehen, was mir alles gelehrt wird!

 

Bis Bald!

Camila